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Präventionspreis

Ausgezeichnete Projekte

22.11.2011
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Von Brigitte M. Gensthaler, München / Die Prävention hat ihren festen Platz in der Apotheke. Das beweisen auch die Arbeiten, die sich um einen Präventionspreis des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) und der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) beworben haben. Zwölf davon wurden kürzlich ausgezeichnet.

»Die Apotheke ist der richtige Platz für die Prävention«, begrüßte Kammerpräsident Thomas Benkert etwa 150 Gäste bei der Preisverleihung in München. Die Bayerische Landesapothekerkammer habe das WIPIG 2007 gegründet, um den Präventionsgedanken stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Der Plan ist aufgegangen. Ministerialdirektor Michael Höhenberger vom Bayerischen Gesundheitsministerium würdigte die »respektablen Projekte und großartigen Leistungen« der Apotheker.

Der Preis sei ein »Zukunftspreis«, denn Prävention sichere Zukunft. »Qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung beginnt in der Apotheke.« Das Ministerium engagiere sich selbst für Prävention und setze dabei auf »starke Partner, so wie die bayerischen Apotheker«.

 

Für den Präventionspreis, der zum zweiten Mal verliehen wird, wurden 110 Arbeiten eingereicht. »Das Spektrum der Ideen und Projekte reicht von Primär- bis zur Tertiärprävention«, berichtete Apothekerin Cynthia Milz, Sprecherin des WIPIG-Direktoriums. »Apotheker zeigen hier ihre Gesundheitskompetenz.«

 

Auch die Bandbreite der Bewerber war groß. Neben Offizinapothekern bewarben sich Krankenhausapotheker, Universitäten, eine Krankenkasse, Gesundheitsverbände und Institutionen. Den Megatrend Prävention hätten die bayerischen Apotheker früh erkannt, lobte DAZ-Chefredakteur Peter Ditzel.

 

Kooperation Arzt-Apotheker

 

Erstmals wurde gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) ein Sonderpreis für die beste Kooperation Arzt-Apotheker verliehen. Aus 15 Einreichungen wurde das Projekt »Laufgruppe Fit für 5 km« von Apothekerin Jutta Doebel und Dr. med. Heinz-Albert Brüne in Erftstadt ausgewählt. »Die Kooperation von Arzt und Apotheker kann die Patientenversorgung erheblich verbessern«, lobte Dr. Heidemarie Lux, Vizepräsidentin der BLÄK. / 

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