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Apobank auf Vorjahresniveau

04.09.2012
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Von Stephanie Schersch / Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat das erste Halbjahr 2012 mit einem Jahresüberschuss von 23,5 Millionen Euro abgeschlossen und erreicht damit das Vorjahresniveau. Der Zinsüberschuss stieg um rund 7 Prozent auf 343,1 Millionen Euro.

Dazu beigetragen hat insbesondere das Neugeschäft mit Krediten, das 2,2 Milliarden Euro erreichte. Die Kundeneinlagen stiegen auf 19,7 Milliarden Euro, ein Plus von 2 Prozent. Dafür hat die Apobank mit 50,6 Millionen Euro weniger Provisionen verdient (30.06.2011: 58,5 Millionen Euro). Schuld daran ist nach Angaben der Bank insbesondere die Zurückhaltung von Privatkunden angesichts der EU-Schuldenkrise.

 

Hohe Verwaltungskosten

 

Der Verwaltungsaufwand lag in den ersten sechs Monaten 2012 mit 245,6 Millionen Euro knapp 12 Prozent über dem Vergleichswert im Vorjahr. Als Grund nennt die Apobank Kosten für die Umstellung des IT-Systems sowie Investitionen in das Restrukturierungsprogramm »Vorwerts«, mit dem die Bank Heilberufler künftig noch individueller betreuen möchte. Das Teilergebnis vor Risikovorsorge lag daher mit 132,8 Millionen Euro rund 17 Prozent unter dem Wert des ersten Halbjahrs 2011.

 

Für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres 2012 erwartet die Bank eine ähnliche Entwicklung wie im ersten Halbjahr. Insbesondere »Vorwerts« soll die Apobank weiter vorantreiben. »Unsere unverwechselbare Stärke ist die Spezialisierung auf die Heilberufler«, sagte Apobank-Vorstandssprecher Herbert Pfennig. »Diesen Vorteil wollen wir nutzen, um unsere Marktposition auszubauen und weiter zu wachsen.« /

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