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Zur-Rose-Gruppe

2018 ging’s mit großen Schritten aufwärts

Die Schweizer Zur-Rose-Gruppe hat im Jahr 2018 ihre Wachstumsziele erreicht. Das teilte das Unternehmen, zu dem auch der niederländische Versender Doc Morris gehört, heute mit. Demnach steigerte die Gruppe ihren deutschen Marktanteil im Arzneimittelversand von 18 Prozent auf 31 Prozent. Besonders im OTC-Geschäft gab es Zuwachs.
Jennifer Evans
23.01.2019
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Mit einem Umsatz von mehr als 1,207 Milliarden Schweizer Franken hat die Zur-Rose-Gruppe nach eigenen Angaben die Milliardenschwelle erwartungsgemäß deutlich überschritten. Die Umsatzsteigerung liegt demnach bei mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Grund für den Aufschwung sieht das Unternehmen unter anderem in dem erfolgreichen Ausbau seiner Akquisitionsstrategie. Mit PromoFarma habe man den größten spanischen Marktplatz-Plattformbetreiber übernommen und im deutschen Markt kamen die Online-Apotheken Apo-Rot aus Hamburg und Medpex aus Ludwigshafen hinzu. »Insgesamt gelang es der Gruppe, ihre europäische Marktführerschaft weiter zu stärken«, heißt es.

In Deutschland ist Konzernangaben zufolge der Umsatz im Jahr 2018 um 33,8 Prozent auf mehr als 581 Millionen Euro gestiegen. Insbesondere das OTC-Geschäft legte demnach um 72,6 Prozent zu. Bei den Rx-Medikamenten lag der Zuwachs bei 5 Prozent.

Künftig plant die Gruppe, weitere Partner aus dem Ausland einzubinden. Besonderer Fokus liege auf den Ländern Frankreich und Italien. Zudem sei der Aufbau einer E-Health-Plattform in Planung. Den vollständigen Jahresbericht will das Unternehmen am 21. März 2019 vorlegen. Darin soll es auch einen Ausblick bis zum Jahr 2022 geben.

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